VZ-Netzwerke

 

Angefangen hat das Netzwerk als ein Projekt am 11.11.05 in Berlin. Es wurde unter den Namen StudiVZ von Studenten für Studenten veröffentlicht. Als Vorbild diente das schon in den USA recht erfolgreiche Netzwerk Facebook. Im Jahr 2007 wurde StudiVZ um zwei weiter Netzwerke erweitert und seit dem arbeiteten die drei sehr ähnlichen Netzwerke unter einem gemeinsamen Dach, welches als VZ-Netzwerke bezeichnet wird. Die Zielgruppe dieser Netzwerke sollen bei StudiVZ Studenten, bei SchülerVZ Schüler und bei MeinVZ, diejenigen sein, die sich den vorher genannten Gruppen nicht zuordnen lassen.

Die VZ-Netzwerke hatten zu ihren besten Zeiten rund 17 Mio. Mitglieder und waren damit das größte deutsche soziale Netzwerk. Die Übermacht von Facebook zwang die VZ-Netzwerke jedoch vom Thron, die seither mit sinkenden Mitgliederzahlen zu kämpfen haben. Das Angebot von Funktionen und Apps in diesem Netzwerk ist durch aus sehenswert, allerdings ist aufgrund der sinkenden Mitgliederzahlen das Interesse von Dritt-Anbietern für neue Apps und Spiele gesunken. Auch hierdurch ist ein klarer Trend zu erkennen, was das Interesse bzw. die Beliebtheit der VZ-Netzwerke angeht.


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